Zum Inhalt springen
Buntes Treiben mit vielen Motorrädern und Menschen an einem Hafen am Wasser.

Mitgliederbereich

Um sich zu registrieren, geben Sie bitte eine E-Mail-Adresse an, auf die Sie Zugriff haben. Diese ist in Zukunft Ihr Login. Ihr Kennwort senden wir Ihnen an diese Adresse.

Mit der Nutzung meiner persönlichen Daten gemäß der Datenschutzerklärung erkläre ich mich einverstanden.

Zurück zum Login

Finde uns bei Facebook

Dieser Inhalt kann leider nicht angezeigt werden, da Sie der Speicherung der für die Darstellung notwendigen Cookies widersprochen haben.

Diesen Cookie zulassen

Bußgeldrechner

Loreley

Detlef: Loreley

Ich treffe mich mit Michael und Monika morgens um 08:00 auf der Tanke in Overath. Hier lauert ein Schock: 1,70 Euro für den Liter Brennbares. Trotzdem werden die Spritfässer randvoll gefüllt. Mit vollem (Motorrad)-Bauch geht es los. Um 08:30 wartet Frank auf dem Rastplatz Siegburg an der A3. In Lohmar auf die Bahn, ist nach wenigen Kilometern der Rastplatz erreichet. Eine kleine Ehrenrunde, dann haben wir Frank entdeckt.

Nachdem Frank und Monika ihre Nikotinspiegel aufgefüllt haben, machen wir uns auf den Weg. Nun wieder ein kurzes Stück über die BAB, in Hennef aber schon wieder runter von der Bahn. Nun geht es über die B8 durch den Westerwald. Unser nächstes Ziel ist Wallmerod. Hier werden wir Dirk treffen.

Noch ist Michael der Meinung, Dirk fahre eine BMW, aber was da ankomme sei doch keine BMW. So klingt sowas nicht. Er wird eines Besseren belehrt! Bei näherem Betrachten: Akrapovic! an einer K 1300 GT! Klingt saugut und sieht auch saugut aus! Nun übernimmt Dirk die Führung. Auf für uns neuen Wegen führt er uns noch ein gutes Stück durch den Westerwald, um dann an den Rhein zu gelangen. Dort legen wir eine Rast ein, stärken uns mit Curry-Wurst und Pommes.

Weiter gehts am Rhein entlang, so erreichen wir die Loreley. Unsere Motorräder erklettern den Felsen, auf dem der Sage nach eine wunderschöne junge Frau gesessen haben soll und sich gedankenversunken die langen Haare kämmte. Beim Anblick dieser Schönheit haben die Schiffer die Felsen im Strom übersehen und so sind dort viele Schiffe auf Grund gelaufen und gesunken!

Heute besteht diese Gefahr nicht mehr, denn die "neuen" Loreley hat einiges an Attraktivität verloren, vor allem sind die Haare deutlich kürzer.

Und wenn man dann so einen Schubverband um diese "Ecke" biegen sieht, bekommt man einen Eindruck. wie eng diese Biegung wirklich ist. Da legt sich mein Tanker heftig in Schräglage.

Nachdem auch Frank genügend Bilder gemacht hat

In Bacherach haben wir dann mit der Fähre den Rhein überquert um dann in Gegenrichtung bis Boppard dem Strom zu folgen.

In Boppard rechts ab, den Berg hinauf, erreicht man das Lokal "Vierseenblick". Es hat seinen Namen der Aussicht wegen, die man von dort genießt. Der Rhein verläuft hier in einer großen Schleife, dem griechischen "Omega" ähnelnd. Und daher ist er vom Lokal aus in vier Abschnitten "Seen" zu sehen. Nebenbei scheint hier ein Eldorado für Downhill-Fahrer zu sein. Auf zwei unterschiedlich langen und anspruchsvollen Strecken können sie sich hier den Berg hinab stürzen. Wir haben es eher langsam angehen lassen. Die Straße ist extrem eng. Michael mit der GS und Dirk mit der K 1300 hatten wegen der Koffer bei Pkw-Gegenverkehr beide Hände voll zu tun, die Motorräder nicht im Graben zu versenken.

Ab Boppard gings dann wieder ins Landesinnere, wir wollten der Mosel noch einen Besuch abstatten, die wir dann in Threis-Kaden erreichten. Hier wurde erneut Treibstoff gebunkert, dann gings immer am linken Moselufer entlang nach Koblenz. Dort querten wir erneut den Rhein.

Dirk verabschiedete sich nun von uns, um den Heimweg anzutreten. Er war uns ein prima Tourguide und wir sind uns sicher, seine Dienste erneut in Anspruch zu nehmen.

Nun folgten wir der B42 um gemütlich am Rhein entlang in Bonn wieder die BAB zu erreichen. Allerdings zwang uns ein erheblicher Verkehrsstau Linz am Rhein großräumig zu umfahren. Hinter Bonn sollten sich Franks Wege von den unseren trennen. Doch auch hier stand der Verkehr so dass Frank uns noch bis Lohmar auf die A3 begleitete. Hier zog er an Michael und mir vorbei, weiter Richtung Heimat. Wie er mir später berichtet kamen ihm jedoch auch hier zwei große Staus vors Rad. Michael, Monika und ich verließen die BAB in Lohmar. Über Scheiderhöhe waren wir sehr schnell wieder im heimatlichen Hohkeppel angelangt. Die Uhr zeigte mittlerweile 19:00 und der Tacho meiner Dicken hatte 404 Kilometer mehr zu verzeichnen.

Man merkt erst, wie abwechslungsreich unsere Republik ist, wenn man sie mal "erfahren" hat!

Nachrichten direkt auf unserer Homepage

Informieren Sie sich schnell und komfortabel über Neuigkeiten rund ums Motorrad.

  • Frühjahrscheck

    Beim Frühjahrscheck des Motorrades gibt es einiges zu beachten! Damit ihr auch nichts vergesst um sicher in die neue Saison zu starten findet ihr hier die wichtigsten Punkte die es zu prüfen gibt.

  • Bikecheck

    Der Bikecheck! Folgendes ist regelmäßig zu kontrollieren, damit euer Motorrad bei der nächsten Ausfahrt nicht auf der Strecke bleibt.

  • Motorrad einwintern

    Motorrad Einwintern leicht gemacht! Folgende Vorkehrungen sollten für das Überwintern unbedingt getroffen werden:

Wir verwenden Cookies um unsere Website zu optimieren und Ihnen das bestmögliche Online-Erlebnis zu bieten. Mit dem Klick auf „Alle erlauben“ erklären Sie sich damit einverstanden.

Einstellungen